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08.04.24

Wurzelsperre_Cover

Wurzelsperren setzen


Gezielt Grenzen setzen

Es gibt Pflanzen in den heimischen Gärten, denen man gezielt Grenzen setzen muss, damit sie nicht den ganzen Garten überwuchern. Und am besten geht das mit Rhizomsperren, auch Wurzelsperren genannt.

Wuchernde Pflanzen

Zu den wohl bekanntesten wuchernden Pflanzen gehört der Bambus, besser gesagt der Bambus der Gattung Flachrohrbambus. Er bereitet sich rasend schnell aus und bevor man sich versieht, hat man eine wahre Bambuslandschaft im Garten. Auch Ziergräser, Rosen, Staudenpflanzen und Beerensträucher, wie Himbeeren und Brombeeren gehören zu den wuchernden Pflanzen und können durch Rhizomsperren gezielt begrenzt werden.


Wurzelsperren richtig verlegen

Damit die Pflanzen wirklich bleiben, wo sie sollen, kommt es auf die richtige Verlegung der Wurzelsperre an.

Am besten eignen sich Sperren aus widerstandsfähigem HDPE, da diese selbst härteren Wurzelspitzen standhalten. Diese werden oft in Breiten um die 60 cm als Meterware verkauft.

Legen Sie die Rhizomsperre zu einem Kreis mit dem gewünschten Radius und befestigen Sie die Enden am besten mit speziellen Schienen, damit die Wurzeln diese nicht wieder auseinander drücken können.

Damit die Pflanzen noch genügend Wurzelraum haben, ist es wichtig darauf zu achten einen ausreichenden Radius zu wählen. Bei einem Bambus sagt man, sollte der Radius mindestens in einem Abstand 1,50 m gesetzt werden.

Ziehen Sie einen Graben rund um die Pflanze in ca. 55 cm Tiefe und setzen die Wurzelsperre ein.

Damit die Wurzeln nicht oberirdisch weiterwachsen, ist es empfehlenswert ca. 5 cm der Rhizomsperre aus der Erde schauen zu lassen.

Wurzelsperre Anwendung
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